donnerkeile

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Gedanken zur modernen Physik und zum Plasmauniversum

Die moderne Physik verstrickt sich immer stärker in Widersprüche. Neben der Standardkosmologie hat sich ein neues Paradigma der Beschreibung der Kosmologie etabliert, die Plasmakosmologie oder das Elektrische Universum des Thunderbolts-Projekts.
Dieser Blog enthält Beiträge und Kommentare zu Artikeln aus dem Thunderbolts-Projekt und Reaktionen zur Thematik aus dem deutschsprachigen Raum.
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Surrealismus

5D-KosmologieGeschrieben von admin Mi, August 17, 2016 10:29:41
Lewis Caroll, Salvadore Dali und Albert Einstein, drei Vertreter des Surrealismus spielen mit Mathematik und Logik. Das hat zweifellos eine große Faszination und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Unterhaltung. Während die beiden ersten Beliebtheit beim Publikum infolge ihrer für das Publikum durchsichtigen Absurditäten erlangten, ist das bei Einstein anders. Ihm nahm man die Absurditäten ab, obwohl man sie nicht verstand, weil der noch heute weit verbreitete irrige Glaube besteht, dass alles was wie Mathematik aussieht, Wissenschaft sei und demzufolge wahr sei. Aber Einstein erkannte, dass man mit Mathematik die Leute veralbern kann (durch Zitat belegt), wenn man nur einen versteckten Widerspruch in die Beweiskette einbaut und dass man damit Karriere machen kann, wenn man Verbündete findet, denen das nützt.
Ich bin J.K. Rowling dankbar dafür, dass sie den Bahnsteig neun-dreiviertel am Bahnhof Kings Cross in London erfunden hat und die Wand, die Muggles von den Magiern trennt. Eine solche Trennung fehlt in der modernen Physik und ich sehe es als Aufgabe an, den Leuten die Wand zu zeigen, die Physik von Metaphysik trennt. Es wird zunehmend schwerer, diese Wand zu erkennen.

Nehmen wir einen der Hauptwidersprüche der Relativitätstheorie, den Umgang mit der Zeit. Einstein erklärt: "Zeit ist das was Uhren anzeigen." Diese These wird niemand ernsthaft bestreiten wollen. Aber gleichzeitig führt er die Raumzeit als einen vierdimensionalen Raum ein, in dem die Zeit die 4. Dimension dieses surrealistischen mathematischen Konstrukts ist. Er wurde gefeiert, weil er angeblich in Vier Dimensionen denken konnte. Ein metrischer Raum ist definiert durch die Unabhängigkeit seiner ihn aufspannenden Dimensionen. Unabhängigkeit bedeutet, dass man den Raumpunkt entlang einer Koordinate verschieben kann, ohne dass sich übrigen Koordinaten gleichzeitig ändern. Das geht nur genau dann, wenn diese Koordinaten auf den anderen senkrecht steht. Die Zeit steht also in diesem Raum senkrecht auf allen Wegen. Das bedeutet aber, dass die Formel v=s/t in diesem Raum verboten sein muss, weil sie über die Geschwindigkeit eine Abhängigkeit zwischen Weg und Zeit herstellt. Das ist wiederum gerade das Arbeitsprinzip jeder Uhr. Ein versteckter Widerspruch. Um ihn aufzulösen habe, stelle man sich eine Uhr mit den Zeigern senkrecht zum Zifferblatt vor. "Zeit ist das, was Uhren anzeigen". Genau, die Uhr ist damit angehalten. Die Surrealität liegt darin, dass wir nur ein Abbild der Realität mit den entsprechen Verzerrungen haben, was für die Realität ausgegeben wird.

Es ist das, was wir heute virtuelle Realität nennen, ein Zustand in den wir uns mittels Filmen versetzen lassen, um der Realität zu entfliehen.
Ich sehe schon Menschen eingesperrt in einen engen Raum, deren Sinne durch Maschinen manipuliert werden. Die technischen Möglichkeiten sind bereits entwickelt.
Wollen wir aber das wirklich mit uns geschehen lassen, oder wollen wir nicht lieber Herr unserer Sinne bleiben?